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Kapitel 3 Der private Konsum

Der private Konsum ist in vielen Volkswirtschaften die größte Komponente der aggregierten Nachfrage. Dies gilt insbesondere für relativ große Länder und Regionen, wie die USA oder die Eurozone. Dementsprechend ist der private Konsum für das Verständnis makroökonomischer Zusammenhänge besonders wichtig. Es wäre also darüber nachzudenken, was den privaten Konsum in einer Volkswirtschaft bestimmt, d.h. was die privaten Haushalte dazu veranlasst, mehr oder weniger Güter und Dienstleistungen nachzufragen.

Abbildung 3.1: Der Anteil des Konsums der privaten Haushalte am BIP für ausgewählte Länder. Quelle: Penn World Table 9.1 (Feenstra, Inklaar und Timmer 2015). Hinweis: Durch klicken auf die Legende können Länder ausgeblendet werden. Ein Doppelklick wählt nur ein Land aus.

Die Abbildung 3.1 zeigt beispielhaft den Anteil des Verbrauchs der privaten Haushalte am BIP für verschiedene Länder im Zeitraum von 1950 bis 2017. Wir können sehen, dass der Konsum für die USA im Laufe der Zeit zwischen 60 und 70 Prozent der Wirtschaftsleistung ausmacht und seit Beginn der 1980er Jahre im Trend ansteigt. Für Deutschland war der Anteil des Konsums am BIP größeren Schwankungen unterworfen, aber auch hier machte er meist zwischen 50 und 60 Prozent der Wirtschaftsleistung aus, mit einem abnehmenden Trend seit dem Beginn der 2000er Jahre. Im Gegensatz dazu hat sich die Rolle des privaten Konsums für die chinesische Wirtschaft dramatisch verändert. Hier ist der Anteil des privaten Konsums am BIP von einem sehr hohen Niveau von über 75 Prozent im Jahr 1950 auf ein sehr niedriges Niveau von ca. 32 Prozent im Jahr 2017 gesunken. Eine ähnliche Entwicklung, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt, ist für Indien zu beobachten. Für die meisten Länder liegt der Anteil des privaten Verbrauchs zwischen 50 und 80 Prozent des BIP.

Entsprechend seiner empirischen Bedeutung für die Wirtschaftsleistung spielt der Konsum der privaten Haushalte auch in makroökonomischen Theorien eine zentrale Rolle. In einem makroökonomischen Modell werden die Determinanten des privaten Konsums durch die sogenannte Konsumfunktion dargestellt. Diese Verhaltensgleichung bestimmt die Abhängigkeit der aggregierten Konsumausgaben von anderen ökonomischen Variablen. Die Auswahl der Variablen, welche gemeinsam die Kaufentscheidungen der Haushalte bestimmen, hängt zum einen von der Komplexität des makroökonomischen Modells und zum anderen von der dem Modell zugrunde liegenden Konsumtheorie ab. Ein wichtiger Bezugspunkt für jede moderne Konsumtheorie bleibt jedoch die absolute Einkommenshypothese, die ursprünglich von John Maynard Keynes (1936) aufgestellt wurde. In diesem Kapitel werden wir zunächst mit der einfachsten keynesianischen Konsumfunktion beginnen, in der der aggregierte Konsum der Haushalte ausschließlich von ihrem aggregierten Einkommen abhängt. Diese einfache Konsumfunktion werden wir dann um den Einfluss von Steuern erweitern.

3.1 Die absolute Einkommenshypothese und die keynesianische Konsumfunktion

Die Keynesianische Konsumfunktion, benannt nach ihrem Erfinder John Maynard Keynes (1936, Kap. 8–10), ist wohl die bekannteste Konsumfunktion in der Makroökonomik. John Maynard Keynes gilt als Begründer der " Hypothese absoluter Einkommen" im Hinblick auf den Konsum. Diese makroökonomische Theorie des Konsums, aus der die keynesianische Konsumfunktion abgeleitet wurde, besagt, dass der Gesamtkonsum steigt (bzw. sinkt), wenn das derzeit verfügbare Einkommen der Haushalte steigt (bzw. sinkt). Es wird hier also angenommen, dass die Haushalte grundsätzlich einen höheren Konsum anstreben. Keynes ging jedoch auch davon aus, dass der Konsum in geringerem Maße steigt als das Einkommen. Da ein Teil des Einkommens von den Haushalten gespart wird, wird der Anstieg des Konsums hinter dem des Einkommens zurückbleiben. Jede makroökonomische Konsumfunktion impliziert daher auch eine makroökonomische Sparfunktion als ihr Gegenstück. Das Sparen ist dabei der Teil des Einkommens, der nicht konsumiert wird. Es ist damit noch keine Aussage darüber getroffen, was mit dem gesparten Einkommen geschieht, ob es z.B. einfach nur liquide gehalten wird oder gegen einen Zins auf dem Kapitalmarkt angeboten wird. Abbildung 3.2 zeigt die Kausalität der absoluten Einkommenshypothese.

Die absolute Einkommenshypothese: das laufende aggregierte Einkommen als wichtiger Einflussfaktor des aggregierten Konsums.

Abbildung 3.2: Die absolute Einkommenshypothese: das laufende aggregierte Einkommen als wichtiger Einflussfaktor des aggregierten Konsums.

Wir können die absolute Einkommenshypothese verwenden, um eine erste formale Verhaltensgleichung für unser makroökonomisches Modell zu erstellen. Für die Verhaltensgleichung des Gesamtkonsums nehmen wir im einfachsten Fall an, dass das gesamte verfügbare Einkommen, \(Y_d\), der privaten Haushalte mit dem Gesamteinkommen, \(Y\), unserer Wirtschaft (\(Y_d = Y\)) identisch ist. Dies unterstellt also die vereinfachenden Annahme, dass das gesamte Einkommen in Form von Löhnen und Profiten an die Haushalte ausgezahlt wird und keine Steuern an den Staat gezahlt werden. Die Verhaltensgleichung des Gesamtkonsums, \(C\), gemäß der absoluten Einkommenshypothese kann dann durch eine lineare Funktion des Gesamteinkommens dargestellt werden:

\[\begin{equation} C = C(Y) = c_a + c_Y Y \tag{3.1} \end{equation}\]

Die Gleichung (3.1) wird als keynesianische Konsumfunktion bezeichnet. Es wird angenommen, dass sich der Gesamtkonsum aus einem einkommensunabhängigen und einem einkommensabhängigen Teil zusammensetzt. Der einkommensunabhängige Teil ist durch den ersten Term der Konsumfunktion, \(c_a\), gegeben und wird autonomer Konsum genannt. Der autonome Teil der Konsumfunktion gibt das Niveau des Konsums an, das sich ergeben würde, wenn die Haushalte überhaupt kein Einkommen hätten. Es handelt sich also um eine Art “Mindestkonsum”, den die Haushalte aufrechterhalten wollen oder sogar aus Gründen der Existenzsicherung aufrechterhalten müssen. Im Gegensatz dazu hängt die Höhe des einkommensabhängigen Teils der Konsumfunktion, \(c_Y Y\), vom aktuell verfügbaren Einkommen, \(Y\), ab. Dabei bestimmt der Parameter \(c_Y\), wie hoch der Anstieg des Konsums bei einem Einkommensanstieg ist. Daher wird \(c_Y\) als marginale Konsumneigung bezeichnet. Da die absolute Einkommenshypothese postuliert, dass der Konsum weniger stark zunimmt als das Einkommen, nimmt die marginale Konsumneigung in der keynesianischen Konsumfunktion einen Wert zwischen null und eins an (\(0 < c_Y < 1\)). Eine marginale Konsumneigung von beispielsweise \(0,6\) würde z.B. bedeuten, dass bei einem Einkommenszuwachs von 100 Euro der private Konsum um 60 Euro steigt. Die marginale Konsumneigung, \(MKN\), in der Gleichung (3.1), gibt daher die Steigung der Konsumfunktion an:15

\[\begin{equation} MKN ≡ \frac{ΔC}{ΔY} = c_Y \tag{3.2} \end{equation}\]

Um dies zu illustrieren können wir die Konsumfunktion auch grafisch darstellen. Für den autonomen Konsum wählen wir: \(c_a = 30\) und für die marginale Konsumneigung: \(c_Y = 0,5\). Unsere spezifische Konsumfunktion wird dann also zu:

\[\begin{equation} C = \underbrace{30}_{\text{autonomer Konsum}} + \underbrace{0,5 \cdot Y}_{\text{einkommensabhängiger Konsum}} \tag{3.3} \end{equation}\]

Dieses zahlenmäßige Beispiel der keynesianischen Konsumfunktion ist in Abbildung 3.3 dargestellt:

Abbildung 3.3: Keynesianische Konsumfunktion.

3.2 Steuern in der Konsumfunktion

Wenn der Staat jedoch Steuern erhebt und Transferzahlungen an die Haushalte leistet, ist das aggregierte verfügbare Einkommen der Haushalte, \(Y_d\), in der Regel nicht mit dem Gesamteinkommen, \(Y\), identisch. Es sei denn, der Staat transferiert so viel an die Haushalte, wie er zuvor an Steuern eingenommen hat, indem er reiche Haushalte und Unternehmen besteuert, um diese Einnahmen als Sozialleistungen an die ärmeren Haushalte zu transferieren.

Wenn jedoch die Nettobesteuerung, d.h. die Differenz zwischen Steuern und Transfers, positiv ist, um z.B. staatliche Ausgaben für Waren und Dienstleistungen zu finanzieren, wirkt sich dies zunächst negativ auf das gesamte verfügbare Einkommen der Haushalte aus. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass wir hier noch nicht die gesamtwirtschaftliche Wirkungen der aus den Nettosteuereinnahmen des Staates finanzierten Staatsausgaben auf das verfügbare Einkommen betrachten.16

Unsere keynesianische Konsumfunktion bezieht sich durch die Einführung von Steuern nun auf das verfügbare Einkommen der Haushalte:17

\[\begin{equation} C = c_a + c_{Y_d} Y_d \tag{3.4} \end{equation}\]

Eine positive Nettobesteuerung der privaten Haushalte würde sich also zunächst negativ auf die Konsumnachfrage auswirken. Abbildung 3.4 veranschaulicht die kausalen Zusammenhänge zwischen Besteuerung und verfügbarem Einkommen des Haushaltssektors sowie zwischen verfügbarem Einkommen und Konsum.

Absolute Einkommenshyopthese mit Steuern: Kausale Beziehung zwischen Besteuerung, verfügbarem Einkommen und Konsum.

Abbildung 3.4: Absolute Einkommenshyopthese mit Steuern: Kausale Beziehung zwischen Besteuerung, verfügbarem Einkommen und Konsum.

Um diese Zusammenhänge innerhalb der keynesianischen Konsumfunktion (3.4) zu veranschaulichen, nehmen wir für den einfachsten Fall an, dass das gesamte Nettosteueraufkommen, \(T\), nach Abzug der staatlichen Transferzahlungen durch einen einkommensunabhängigen Pauschalbetrag gegeben ist:

\[\begin{equation} T = \overline{T} \tag{3.5} \end{equation}\]

Das verfügbare Einkommen des Haushaltssektors wird somit zu:

\[\begin{equation} Y_d = Y - T \tag{3.6} \end{equation}\]

Durch Einsetzen in (3.4) wird unsere Konsumfunktion dadurch zu:

\[\begin{equation} C = c_a + c_{Y_d} (Y - T) \tag{3.7} \end{equation}\]

Dabei haben wir die MKN aus verfügbarem Einkommen mit \(c_{Y_d}\) gekennzeichnet.

Da sich im Vergleich zu der Konsumfunktion ohne Steuern aus (3.1) die Konstante von \(c_a\) auf \(c_a - c_{Y_d} T\) in (3.7) verändert hat, bedeutet dies im Vergleich zu Abbildung 3.3 eine Parallelverschiebung der Konsumfunktion nach unten, wie Abbildung 3.5 zeigt:

Abbildung 3.5: Keynesianische Konsumfunktion ohne und mit einkommensunabhängiger Pauschalbesteuerung.

Da eine Veränderung des gesamtwirtschaftlichen Einkommens, \(Y\), bei gleichbleibender Besteuerung, \(T = \overline{T}\), eine Veränderung des verfügbaren Einkommens in gleicher Höhe nach sich zieht, sind bei der einkommensunabhängigen Besteuerung die MKN aus gesamtwirtschaftlichem Einkommen, \(c_Y = \frac{ΔC}{ΔY}\), und die MKN aus verfügbarem Einkommen, \(c_{Y_d} = \frac{ΔC}{ΔY_d}\), gleich: \(c_Y = c_{Y_d}\).

Dies ändert sich jedoch, sobald wir eine einkommensabhängige Besteuerung einführen. Dazu können wir im einfachsten Fall annehmen, dass das gesamte Nettosteueraufkommen, \(T\), nach Abzug der staatlichen Transferzahlungen in einem konstanten Verhältnis zum gesamtwirtschaftlichen Einkommen steht:

\[\begin{equation} T = tY \tag{3.8} \end{equation}\]

Für den durchschnittlichen Nettosteuersatz, \(t\), gilt dabei: \(0 < t < 1\).

Das verfügbare Einkommen ergibt sich wieder aus der Differenz zwischen Gesamteinkommen und Nettosteuereinnahmen: \(Y_d = Y - T = Y - tY = (1 - t) Y\). Die keynesianische Konsumfunktion ändert sich durch Einsetzen von \(Y_d\) in (3.4) entsprechend zu:

\[\begin{equation} C = c_a + c_{Y_d} (1 - t)Y \tag{3.9} \end{equation}\]

Für die MKN aus verfügbarem Einkommen gilt:

\[\begin{equation} \frac{ΔC}{ΔY_d} = c_{Y_d} \tag{3.10} \end{equation}\]

Dahingegen gilt für die marginale Konsumneigung in Bezug auf eine Veränderung des Gesamteinkommens, \(Y\), in Gleichung (3.9) nun:

\[\begin{equation} \frac{ΔC}{ΔY} = c_{Y_d} (1 - t) \tag{3.11} \end{equation}\]

Abbilung 3.6 zeigt die Konsumfunktion in Abhängigkeit vom gesamtwirtschaftlichen Einkommen, \(Y\), einmal mit (Gleichung (3.9)) und einmal ohne (Gleichung (3.1)) Steuern und Transfers, wobei wir hier auf das vorherige numerische Beispiel zurückgreifen und zusätzlich einen durchschnittlichen Nettosteuersatz von \(t = 0,2\) annehmen:

\[C = \underbrace{30}_{\text{autonomer Konsum}} + \quad \underbrace{0,5\quad \cdot \underbrace{(1-0,2) \cdot Y}_{\text{verfügbares Einkommen}}}_{\text{einkommensabhängiger Konsum}} = \quad 30 \quad + \quad 0,4 \cdot Y\]

Hier reduziert die Einführung von Steuern und Transfers den Anstieg der Konsumfunktion in Bezug auf das Gesamteinkommen, \(\frac{ΔC}{ΔY} = c_{Y_d} (1 - t)\), da das verfügbare Einkommen im Vergleich zur Konsumfunktion ohne Steuern (3.1) um das Nettosteueraufkommen, \(tY\), reduziert wird. In Abbildung 3.6 steigt die Konsumfunktion mit Steuern und Transfers daher weniger stark an.

Abbildung 3.6: Keynesianische Konsumfunktion ohne und mit einkommensabhängigen Steuern.

In der interaktiven Abbildung 3.7 sind die Parameter der Konsumfunktion frei wählbar, wobei wir darin von einer Pauschalbesteuerung absehen. Wenn der durchschnittliche Nettosteuersatz, \(t\), auf Null gesetzt wird, ergibt sich die einfache keynesianische Konsumfunktion ohne Steuern und Transfers.

Abbildung 3.7: Link zur App

3.3 Die Sparfunktion der privaten Haushalte

Da die privaten Haushalte ihr Einkommen entweder für den Konsum verwenden oder sparen können, implizierte eine Konsumfunktion, \(C\), als ihr Gegenstück auch eine Sparfunktion, \(S\). Wie beim Konsum handelt es sich auch beim Sparen um eine Stromgröße.

Die Sparfunktion ist als Differenz des Einkommens der privaten Haushalte, hier ohne Steuern, d.h. \(Y = Y_d\), und ihrer Konsumausgaben, \(C\), definiert:

\[\begin{equation} S = Y - C \tag{3.12} \end{equation}\]

Unter Annahme der einfachen keynesianischen Konsumfunktion ohne Steuern aus (3.1) haben wir:

\[\begin{equation} S = Y - (c_a + c_Y Y) \tag{3.13} \end{equation}\]

also:

\[S = Y - c_a - c_Y Y\]

bzw.:

\[\begin{equation} S = - c_a + (1 - c_Y) Y \tag{3.14} \end{equation}\]

Abbildung 3.8 stellt Gleichung (3.14) grafisch dar (\((1 - c_Y)\) ist dabei die marginale Sparneigung, kurz MSN).

Abbildung 3.8: Die Sparfunktion.

Auch das Sparen der pivaten Haushalte ist also eine Funktion des (verfügbaren) Einkommens. Bei einem Einkommen von \(Y = 0\) würden sich die Haushalte um \(c_a\) verschulden, also eine negatives Sparen vorweisen.

Weiterführende Literatur zu Kapitel 3

Lehrbücher:

  • Bofinger (2019, Kap. 17.4)
  • Carlin und Soskice (2015, Kap. 1.2)
  • Heine und Herr (2013, Kap. 4.4)

Andere Literatur:

  • Keynes (1936, Kap. 8 - 10)

Literatur

Bofinger, P. 2019. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre: eine Einführung in die Wissenschaft von Märkten. 5. Aufl. Halbergmoos: Pearson.

Carlin, W. und D. W. Soskice. 2015. Macroeconomics: Institutions, Instability, and the Financial System. Oxford University Press.

Feenstra, R. C., R. Inklaar und M. P. Timmer. 2015. The next generation of the Penn World Table. American Economic Review 105, Nr. 10: 3150–82.

Heine, M. und H. Herr. 2013. Volkswirtschaftslehre: paradigmenorientierte Einführung in die Mikro-und Makroökonomie. 4. Aufl. München: Oldenbourg.

Keynes, J. M. 1936. The General Theory of Employment, Interest, and Money. London: Palgrave Macmillan.


  1. Die Steigung einer Funktion ist durch ihre erste Ableitung gegeben. Die erste Ableitung, \(\frac{Δy}{Δx}\) oder \(\frac{dy}{dx}\), einer linearen Funktion der Form \(y = mx + b\) ist \(\frac{Δy}{Δx} = m\). Der Wert \(m\) ist also die Steigung. Zur Erklärung der Steigung und der Ableitungsregeln siehe Anhang↩︎

  2. Siehe dazu Kapitel 6.2↩︎

  3. Das \(_d\) kommt vom englischen Wort „disposable“.↩︎